Vor einigen Wochen haben wir unser neues Büro “KUH2” in der Berliner Reinhardtstraße eingeweiht. Wir von der Stabsstelle Digitale Transformation dachten uns: “Diese KUH wird bunt!” Deshalb haben wir anhand von einem Poster nach Sommer-Buchtipps gefragt und eine ganz existenzielle Frage zur Abstimmung gestellt: Waffel oder Becher?

Die Antworten möchten wir Euch nicht vorenthalten!
Buchtipps:
“Der Afrik von unserem Kollegen Sven Recker”
“Pipi Langstrumpf – gerade wiederentdeckt: Was für ein starkes Kind!”
“Demon Copperhead von Barbara Kingsolver – bricht einem das Herz und macht Mut gleichzeitig!”
“Our Women on the Ground: Essays by Arab Women Reporting from the Arab World von Zahra Hankir”
“Der große Sommer von Ewald Arenz”
“Factfulness von Hans Rosling, Anna Rosling Rönnlund und Ola Rosling: Macht gute Laune!”
“Das Ende der Einsamkeit von Benedict Wells”
“Sonnehang von Kathrin Weßling”
“Das Narrensschiff von Christoph Hein”
“Maybe you should talk to someone von Lori Gottlieb”
“Mensch und Politik. Zwei Aufsätze von Hannah Arendt”
“Die Allee von Florentine Anders”
“Die Mitternachtsbibliothek von Matt Haig”
“Schönwald von Philipp Oehmke: Bitterböse, entlarvende Gesellschaftssattire aus Berlin”
Hier noch das Ergebnis der Eis Umfrage:

Das Blog ist super! Die Artikel über Digitalisierung in der Caritas sind sehr praxisnah und ermutigen, aktiv mitzuarbeiten. Besonders spannend finde ich die Fallstudien zu CariFIX und Tandem 4.0.
Vielen Dank für Deine positive Rückmeldung, wir freuen uns sehr darüber! 🙂
Das neue Büro wirkt wie ein kleiner Neustart mit viel Farbe und guter Energie.
Die Buchtipps laden zum Abschalten ein, was im Arbeitskontext definitiv nicht unterschätzt werden sollte. Trotzdem fehlt mir ein wenig die Verbindung zur täglichen digitalen Struktur im Hintergrund. Gerade bei Service und Planung zeigt sich oft erst dort, wie stabil ein Team wirklich arbeitet
Zwischen Waffel oder Becher steckt für mich eher die Frage, wie bewusst man durch den Sommer geht.
Die vielen Buchtipps zeigen zwar Vielfalt, aber ein stärkerer Fokus auf Umwelt und Alltag hätte gut gepasst. Gerade kleine Gewohnheiten im Büro machen oft den Unterschied.