Ist die Würde immer unantastbar – oder akzeptieren wir Ausnahmen?

Am 15. April gehen die Online-Dialogveranstaltungen zur Caritas-Kampagne in die dritte Runde. Prälat Peter Neher (Deutscher Caritasverband) , Professorin Marianne Heimbach-Steins (Uni Münster) und Susanne Willers (Caritas Halle, Saale) diskutieren mit Ihnen über das Thema „Würde“. #DasMachenWirGemeinsam

Einladung zur 3. Online-Dialogveranstaltung zur Kampagne #DasMachenWirGemeinsam

Der Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist instabil. Corona hat vieles auf den Kopf gestellt, gleichzeitig ist dies auch eine Chance für Veränderungen. Wir wollen reden über das was aktuell brennt, was uns verbindet und trennt, was hilfreich ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und Spaltungen entgegenwirkt. Unter dem Motto „Miteinander durch die Krise: #DasMachenWirGemeinsam“ möchte die Kampagne Ideen für ein solidarisches Miteinander in der Zukunft diskutieren. Wie die Realität aussieht, erfahren wir durch Gespräche mit externen Referent_innen und den Mitarbeitenden der Caritas. Sie sind die Expert_innen, die wir einbeziehen und mit denen wir gemeinsam nach Lösungen suchen wollen.

Die Dialogveranstaltung findet am 15. April von 15 bis 16:30 Uhr statt.

Anmeldung (bis spätestens 13. April) über http://www.caritas.de/termine/anmeldung-wuerde.

Fachlicher Input und gemeinsame Diskussion

Die Teilnehmer:innen der Dialogveranstaltung geben zum Einstieg einen kurzen fachlichen Impuls, danach wird gemeinsam mit allen diskutiert. Hier der Ablauf im Detail:

  • Begrüßung durch Prälat Dr. Peter neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes
  • Input von Professorin Marianne Heimbach-Steins, Direktorin des Instituts für Christliche Sozialwissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.
    Themen: Würde in der Corona-Pandemie. Sterben in Würde und Umgang mit dem Tod. Lebens- und Arbeitsbedinungen, Häusliche Gewalt. Würde „international“: Flucht und Vertreibung oder Impfstoffverteilung.
  • Input von Susanne Willers, Vorstand Caritas Regionalverband Halle (Saale)
    Themen: Die Perspektive der Praxis. Kinderrechte, Freizeit, Bildung.
  • Gemeinsame Diskussionsrunde
    Im Anschluss sind Sie gefragt: Teilen Sie die Erkenntnisse der Referentinnen? Welche Erfahrungen machen Sie in Ihrem Arbeitsbereich? Bringen Sie Ihre Überlegungen und Vorschläge für Veränderung ein.

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