Social-Media-Serie der Caritas Stuttgart

Ansgar Skoda, Social Media Manager beim Caritasverband Stuttgart, entwickelt gemeinsam mit Mitarbeitenden, die für die soziale Arbeit im Verband zuständig sind, regelmäßig Social Media Serien. So soll die konkrete Arbeit der Fachbereiche sichtbarer werden. Jetzt ist die neue Serie „cARiTas – Kunst als Weg“ an den Start gegangen.

 

Um was geht es in eurer neuen Social-Media-Serie?                                             

Ansgar Skoda, Social Media Manager beim Caritasverband für Stuttgart e.V., betreut die Serie.

Ansgar Skoda, Social Media Manager beim Caritasverband für Stuttgart e.V., betreut die Serie.

Wir bieten in vielen unserer Einrichtungen Kreativwerkstätten, Malateliers und Kunstgruppen für Arbeitslose, Obdachlose, Menschen mit Behinderung oder einer Suchterkrankung an. Diese künstlerischen Prozesse begleiten wir photographisch mit unserer Serie cARiTas – Kunst als Weg, hervorgegangen aus unserer Projektidee für das Digital-Labor. So wollen wir unsere Kreativangebote, einzelne KünstlerInnen, ihre Geschichten und ihre Werke stärker im Web sichtbar machen.


Was versprecht ihr euch von eurer Serie?

In der Kreativwerkstatt präsent unseres Fachdienstes Frauen.Arbeit.Perspektive gestalten etwa zwanzig langzeitarbeitssuchende Frauen unter anderem dekorative Mosaikschalen und -Teller. Über unsere Serie werden die handgearbeiteten, käuflich erwerbbaren Objekte – allesamt Unikate – bekannter. Einige Gruppenleitungen freuen sich über neue Teilnehmende, die über Social Media auf ihre Angebote aufmerksam werden.


Wie reagieren eure Mitarbeitenden und die Kreativworkshop-TeilnehmerInnen auf die Serie?

Uwe Schäfer, Leitung einer Druckwerkstatt unserer Sucht- und Sozialpsychiatrischen Hilfen, ist sich sicher, dass cARiTas –Kunst als Weg für Teilnehmende einen motivierenden Effekt auf ihre Arbeit hat. Für die KünstlerInnen bedeute dies eine Wertschätzung und Verbreitung ihrer Arbeit und gleichzeitig ein Schritt in die Seriosität und Nachhaltigkeit der Erfahrung beim künstlerischen Prozess. Auf meine monatlichen Social Media Monitorings für unsere verbandsinternen Medien kommen viele begeisterte Reaktionen von Mitarbeitenden, die mich über die Arbeit in ihrem Fachbereich jetzt regelmäßiger auf dem Laufenden halten.

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